| Schüler mit Goldschmiedearbeiten bei der didacta |
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SchülerInnen der Freien Waldorfschule Schwäbisch Gmünd waren in Stuttgart auf der Bildungsmesse didacta fleißig damit beschäftigt Goldschmiedearbeiten herzustellen. Sie veranschaulichten den Besuchern damit, wie vielfältig, interessant und abwechslungsreich der Unterricht an der Waldorfschule ist.
Bei der Verteilung der Kinder auf Gymnasien, Real- und Hauptschulen, wie sie beispielsweise in Baden-Württemberg rigoros praktiziert wird, spielen die Vortstellungen von Eltern und Schülern kaum eine Rolle. Die Waldorfpädagogik lehnt derart rigorose " Verfahren " entschieden ab. An Waldorfschulen geht man davon aus, dass sich zu keinem Zeitpunkt eine allgemeingültige, standardisierte Empfehlung hinsichtlich der Bildungslaufbahn formulieren lässt. Die Bildungsbiographie eines jeden Kindes verläuft individuell. Standardisierte Empfehlungen werden den Kindern nicht gerecht, sie sollen stattdessen von den verantwortlichen Pädagogen individuell begleitet werden. Aus diesem Grund praktizieren Waldorfschulen seit ihrer Gründung vor nahezu 90 Jahren erfolgreich die Gemeinschaftsschule bis Klasse 12. An der Freien Waldorfschule in Schwäbisch Gmünd können Kinder noch für die 1. Klasse angemeldet werden. |
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