| Bewegung ist Nahrung für das Gehirn |
![]() Bewegung ist Nahrung für das Gehirn. Seit Jahren kämpfen deshalb Ärzte, Pädagogen und Neurowissenschaftler gegen die Bewegungsarmut von Kindern an. Neue Forschungsergebnisse weisen eindeutig auf die Bedeutung einer optimalen Bewegungsentwicklung vom Säuglingsalter an hin. Das freie Spiel des Kindes spielt dabei für Lernerfolg, Verhalten und Sozialkompetenz eine große Rolle. Bewegungstherapeutin Ute Tächel wies in Ihrem Vortrag an der Freien Waldorfschule Schwäbisch Gmünd einmal auf zum Teil gravierende Bewegungsmängel von Kindern in unserer heutigen Gesellschaft hin. Seit 20 Jahren arbeitet sie als Bewegungstheratpeutin mit neurologischer Reorganisation (Körpertrainings-Methode nach Doman/Delecato) und hat dabei groß Erfolge bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen, wie auch bei Erwachsenen nach Verletzungen mit Bewegungseinschränkung erzielt. Bewegung ist Lebensfreude und bietet daher Lebensqualität. Auch an der Freien Waldorfschule Schwäbisch Gmünd gehört diese Methode zum Förderkonzept und kommt den Kindern besonders in den ersten fünf Klassen zugute. Für die Kindergartenkinder gibt es eine Bewegungs-Turnstunde, bei der diese Bewegungsschulung spielerisch eingearbeitet ist. Ab sofort können Eltern und Kinder diese Angebote bei den Sport- und Eurythmiepädagen Solvejg Soppa, Ulrike Hodrus und Felix Izzo erfragen. Anfragen über die Waldorfschule Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/8748870, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
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